Mallorcas Hauptstadt – Eine Sprachreise nach Palma

Die meisten Urlauber die auf der größten Baleareninsel ankommen, verbringen nur kurze Zeit in der Hauptstadt Mallorcas – nämlich auf dem Flughafen. Dabei ist Palma de Mallorca mehr als nur ein kurzer Abstecher wert. Die rund 360.000 Einwohner sind stolz auf ihre geschichtsträchtige Stadt, deren Vergangenheit zurück in die Antike führt. Mit dem Niedergang des Römischen Reiches im 4. Jahrhundert ging auch der Untergang der Stadt einher. Erst die Araber schafften es um 900 diese Entwicklung stoppen und gaben der Stadt im Laufe der folgende Jahrhunderte ihren arabisch-islamischen Einfluss. Bezeugt wird das durch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt.

Die Kathedrale La Seu spiegelt die Geschichte der Insel in beeindruckender Weise wider: 1229 legte König Jaume I den Grundstein für den Sakralbau auf den Mauern der ehemaligen arabischen Hauptmoschee. Das nach Mekka ausgerichtete Gebäude wurde nach zahlreichen Unterbrechungen erst 1904 durch den berühmten Architekten Gaudí abgeschlossen. In der mallorquinische Kultur sind die  Fremdeinflüsse, welche die Insel im Verlauf der Geschichte zu spüren bekam in beeindruckender Weise verschmolzen.

Wer noch tiefer eintauchen möchte in die Kultur und Geschichte der Insel, der sollte die Chance ergreifen im Rahmen einer Sprachreise Spanisch zu lernen. Mallorcas Hauptstadt eignet sich ideal für einen Sprachaufenthalt, denn es gibt sehr viel zu entdecken unter der Oberfläche des Pauschaltourismus. Außerdem gelten die Menschen als sehr offen und gastfreundlich, vor allem gegenüber Touristen, die sich bemühen Spanisch zu sprechen. Ein positiver Nebeneffekt einer Sprachreise Mallorca ist das Erlernen einer Sprache, das von rund einer halben Milliarden Menschen auf dem gesamten Globus gesprochen wird. Der Vorteil spanischer Sprachkenntnisse sind nicht von der Hand zu weisen: Sowohl privat wie auch im Beruf sind Sie klar im Vorteil wenn Sie die spanische Sprache beherrschen.

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Serra de Tramuntana

Die Serra de Tramuntana, ein Gebirgszug im Nordwesten von Mallorca besticht durch eine atemberaubende Landschaft. Ihren Namen hat die Gebirgskette dem gleichnamigen Nordwind der in dieser Region weht zu verdanken.

Am 27. Juni 2011 wurde diese herrliche Landschaft von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Zu den bekanntesten Befürwortern gehörten der Schauspieler Michael Douglas und die Sängerin Patti Smith. Eine Repräsentantin der UNESCO erklärte dass die Gebirgskette mit ihrer wilden Landschaft das Kronjuwel Mallorcas sei.

Insgesamt erstrecken sich die Berge der Serra de Tramuntana über eine Länge von mehr als 90 Kilometer und nehmen den gesamten Nordwestteil der Balearen Insel ein. Zu diesem Gebirgszug gehört auch der Puig Major, der mit 1445 m Höhe der höchste Berg Mallorcas ist.

Der Gebirgszug bietet die perfekten Voraussetzungen für einen Wanderurlaub in Spanien. Naturfreunde finden hier herrliche Wander- und Radwege auf denen sie die spektakuläre Natur geniessen können. Im Gebirge selber sind auch verschiedene Bergwanderungen möglich.

Weniger sportliche Urlauber können die Region auch mit dem Auto auf einem gut ausgebauten Strassennetz erkunden. Glücklicherweise blieb die Region bisher vom Massentourismus verschont und man findet eine ursprüngliche und intakte Natur vor.

Die Serra de Tramuntana hat noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten wie das Museum de Lluc oder den Wallfahrtsort Santuari de Santa Maria de Lluc.

Naturfreunde, die diese herrliche Region besuchen möchten finden ländlich und ruhig gelegene Ferienhäuser Mallorca, weit weg vom touristischen Rummel. Hier erlebt man Mallorca von seiner schönsten Seite.

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Die schönsten Strände auf Mallorca

Sonne, Strand, Meer und unbeschwerter Badeurlaub. Das ist es, was viele von einem Urlaub auf Mallorca erwarten. Bei der imposanten Auswahl an traumhaften Buchten und Stränden kein Problem. Lediglich die Qual der Wahl macht sich bei dem großen Angebot schnell breit. Welcher Strand ist nun der Schönste der Insel? Das kommt ganz darauf an, welche Art Strand der Urlauber bevorzugt. Durch die unterschiedliche Landschaft Mallorcas fallen auch die Strände entsprechend der Region unterschiedliche aus. Etwa der Platja s`Amarador, ein von Pinien und Klippen umgebener, feinsandiger Strand. 50 Meter breit ist der Traum aus Grün, Weiß und Blau, 150 Meter lang. Mallorca Urlauber, die auf mehr Action stehen sind in der benachbarten Cala Mondrago gut aufgehoben. Trotzt Strandbars, Hotels und Restaurant hat der Strand seine natürliche Schönheit kaum eingebüßt. Ein Abstecher in die Karibik, zumindest die Karibik von Mallorca, gibt es am Naturstrand Es Trenc. Zehn Kilometer feiner Sand liegen zwischen den beiden Orten Sa Rapita und Colonia de Sant Covetes und bietet dem Urlauber Natur pur mit kristallklarem Wasser. Die Dünenwelt im Hintergrund ist allerdings nur etwas fürs Auge, für neugierige Besucher ist sie zur Schonung der Pflanzenwelt tabu. Und ganz nebenbei, eine Mallorca Finca in Strandnähe rundet den unbeschwerten Badeurlaub ideal ab!

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Mallorca – neuer Trend Individualtourismus

Bereits seit mehreren Jahren zählt Mallorca zu den favorisierten Reisezielen der Deutschen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die große Baleareninsel allen Wünschen gerecht werden kann. Egal ob Pauschaltourist in großen Hotels oder Individualtourist, auf Mallorca findet jeder was für einen gelungenen Urlaub.

Kilometerlange Sandstrände laden zum Verweilen und Relaxen in der Sonne ein. Kulturinteressierte Urlauber können die vielen Sehenswürdigkeiten besuchen und sich in den Museen weiterbilden.  Golfsportler können auf einem der zahlreichen Golfplätze ihr Können unter Beweis stellen und nicht zu vergessen natürlich die vielen Partymeilen mit einem weitreichenden Angebot für alle Nachtaktiven, die mal ordentlich feiern gehen wollen.

Bei dieser Fülle an touristischen Angeboten war das Auftreten des Massentourismus nur eine Frage der Zeit. Mittlerweile hat man die schlimmen Folgen, wie die zerstörte Natur und den ganzen Kommerz, jedoch erkannt und versucht weitere Ausweitungen dieser durch Nachhaltigen Tourismus einzudämmen.

So sind findet man mittlerweile mehr und mehr Individualtouristen, die nicht nur an den schönen hoteleigenen Sandstränden abhängen wollen, sondern eine Ferienunterkunft im Landesinneren bevorzugen, um die landestypische mallorcinische Kultur und die idyllische Natur kennen zu lernen. Traumhafte spanische Fincas und Ferienwohnungen in unterschiedlichen Preissegmenten, findet man bei Belvilla.

Bei den idealen Bedingungen für den Tourismus sind Individualreisen eigentlich gar nicht verwunderlich. Ein hervorragend ausgebautes Straßennetz und das gut organisierte System der öffentliche Verkehrsträger ermöglichen eine einfache und schnelle Fortbewegung auf der Insel. In der Nebensaison kann man wunderbar auf abgeschiedenen Bergpfaden in der Tamuntana wandern ohne Massen an Touristen zu begegnen und abends locken viele spanische Tavernen zu einem köstlichen landestypischen Dinner.

Wer also nicht auf Reisen in der Hochsaison angewiesen ist, wird bei einem Individualurlaub auf Mallorca viel Freude haben.

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Urlaubskredit

Für den einen kommt es gar nicht in Frage, für den anderen ist es oft die einzige Möglichkeit, um sich überhaupt mal den persönlichen Urlaubstraum erfüllen zu können. Die Rede ist hier vom Urlaub auf Raten. Er bietet die Chance, in den Urlaub zu fliegen, obwohl dafür im Moment nicht genügend Geld vorhanden ist. So kommt denn auch derjenige in den Genuss, einmal fernere Länder zu besuchen eine andere Natur zu erleben und andere Kulturen zu entdecken, bei dem es sonst vielleicht nur für einen Urlaub an der Ostsee gereicht hätte. Man kann einen Urlaub erleben, den man in seinem ganzen Leben nicht mehr vergisst. Wer das übrigens einmal ausprobiert hat und bemerkt, wie gut und reibungslos die Finanzierung sowie die Rückzahlung klappen kann, der mag auf den Geschmack kommen und wird dieses Angebot gerne immer öfter in Anspruch nehmen.

Um den Urlaub auf Raten zu erhalten, ist man in keiner Weise an einen bestimmten Reiseveranstalter gebunden. Jede Hausbank oder Direktbank im Internet vergibt Ratenkredite mit relativ kurzen Laufzeiten. Der Kreditgeber legt bei diesen Ratenkrediten die Verwendung des Geldes nicht fest, der Kreditnehmer kann frei entscheiden, was er mit dem Geld machen möchte. Dies bietet sich zum Beispiel an, wenn man eine ganz individuelle Reise plant. Der Ratenkredit gibt dafür den finanziellen Freiraum und man kann, ohne vorher zu buchen, einfach in den Urlaub starten. Für viele ist das der ultimative Traum eines Urlaubes. Man kann ihn mit dem Motorrad, Auto oder auch Wohnmobil begehen. Hauptsache, man hat genug Geld dabei und kann sich eine Zeit lang „treiben“ lassen.

Wer bereits ein wenig Kapital in seiner Urlaubskasse hat, kann diesen Betrag auch für eine Anzahlung verwenden. Dadurch kann die Finanzierung geringer gehalten werden. Was nicht möglich ist, ist der Erhalt von Bargeld aus dem Urlaubskredit. Er wird nur für die Bezahlung der eigentlichen Reise verwendet und es kommt zu keiner Auszahlung. Ein weiteres Modell der Urlaubsfinanzierung kann auch sein, dass man im Vorwege bei seinem Veranstalter einen speziellen Vertrag abschließt und dann in diesen monatlich Geld einzahlt. Die Höhe kann individuell selbst bestimmt werden. Dann kann man das Geld bei Antritt der Reise dazu verwenden, diese zu bezahlen bzw., man muss nicht ganz so viel finanzieren. Wer allerdings sparen kann oder konnte, mag manchmal besser beraten sein, sein Geld dort kurzfristig anzulegen, wo man Zinsen dafür erhält. Diese Anzahlung macht nur Sinn, wenn die erwünschte Reise verhältnismäßig teuer sein wird und man dadurch dem Reiseveranstalter einen Teil des Geldes im Voraus als Sicherheit zahlt.

Manch einem mag es unverständlich erscheinen, warum man sich in der Lage sieht, jeden Monat regelmäßig Geld an einen Kreditgeber zu zahlen, es aber vorher nie geschafft hat, regelmäßig einen Betrag auf ein Sparbuch zu zahlen. Der Unterschied dabei liegt aber ganz klar auf der Hand. Wenn man etwas zur Seite legen kann, heißt es noch lange nicht, dass man es auch muss. So kommt man in die Versuchung, das Geld lieber doch für andere Dinge zu verwenden. Aber in dem Moment, in dem man weiß, jetzt muss man das Geld zahlen, was ja bei der Rückzahlung eines Kredites der Fall ist, ist man dann auch bereit dazu. Es muss nicht zwangsläufig so sein, dass der, der nicht sparen kann, nachher auch nicht in der Lage ist, einen Betrag regelmäßig zurückzuzahlen. Manch einer kann halt erst dann, wenn er weiß, dass er muss.

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Woran erkennt man einen guten Newsletter?

5 Kriterien für professionelles E-Mail-Marketing

Autor: Lars Müller

E-Mail-Newsletter versendet heute fast jedes Unternehmen. Kein Wunder, geben doch fast 40 % der Marketingverantwortlichen in der jährlichen Studie von Datran Media an, dass E-Mail der Kommunikationskanal mit der größten Wirkung ist. Und über 60 % sagen, dass der Ausbau des eigenen E-Mail-Verteilers eine wichtige Maßnahme für kommende Marketingaktivitäten ist.

Aber was macht eigentlich einen guten Newsletter aus? Das scheint vielen Versendern leider noch nicht ganz bewusst zu sein. Man sieht immer noch viele Fehler beim täglichen Umgang mit dem Medium und ganz generell beim Einsatz des E-Mail-Marketings. Neben der Verwendung einer geeigneten Newsletter Software für gute Zustellbarkeit und eine umfassende Auswertung der Kampagne gibt es aber auch einige entscheidende formale Kriterien. Hier also einmal die wichtigsten Merkmale für ein gelungenes E-Mailing:

1. Der Absendername und die versendende E-Mail-Adresse gehören zum tatsächlichen Versender. Manche mögen das für selbstverständlich halten, ist es aber nicht. Viele vergessen diese Daten korrekt anzugeben oder in Ihrer Software zu hinterlegen. Bei einigen Versanddienstleistern lassen sie sich sogar überhaupt nicht anpassen. Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihr Newsletter unter dem richtigen Absender verschickt wird und dass Antworten auf die jeweilige Adresse möglich sind. Ein no-reply@xyz.de wirkt immer etwas unfreundlich.

2. Die Betreffzeile ist nicht zu lang, seriös getextet und fasst den Inhalt des Newsletters kurz zusammen. Das wohl am häufigsten vernachlässigte Merkmal einer E-Mail ist das Betreff. Dabei entscheidet der Empfänger anhand dessen, ob eine Nachricht für ihn relevant ist, ob er sie lesen oder ob sie gleich in den Papierkorb verschoben werden soll. Widmen Sie dieser Zeile also eine besondere Aufmerksamkeit und wecken Sie mit dem Betreff die Neugier der Empfänger, ohne allzu reißerisch zu formulieren. Schließlich versenden Sie ja kein Spam.

3. Der Newsletter ist gut gestaltet und wird fehlerfrei wiedergegeben. Eine besonders schwere Übung bei der großen Vielfalt von E-Mail-Programmen (Clients) ist die Produktion von HTML-E-Mails, die in allen diesen korrekt dargestellt werden. Besonders auch mit gängigen Anwendungen wie Outlook oder Lotus Notes kann ein schönes E-Mail-Layout auf einmal ganz durcheinander gewirbelt werden. Ein professioneller Versender testet seinen Newsletter immer wieder auf den unterschiedlichen Plattformen. Auch sollten Sie ausgefallene Code-Konstruktionen und Techniken lieber vermeiden und sich auf die Inhalte des Newsletter fokussieren.

4. Der Absender gibt ein vollständiges Impressum im Newsletter an. Dazu gibt es eigentlich nicht viel mehr zu sagen. Werbliche E-Mails unterliegen den gleichen gesetzlichen Regeln wie Webseiten. Verletzen Sie die Impressumspflichten laufen Sie Gefahr, von spitzfindigen Empfängern oder Mitbewerbern angemahnt zu werden. Bedenken Sie auch, dass Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme dabei auch jedem normalen Newsletter-Abonnenten dienlich sein können. Nichts ist schlimmer, als wenn man im Fall von Rückfragen nach einer Telefonnummer suchen muss.

5. Ein Empfänger kann sich zuverlässig vom Newsletter abmelden. Das wohl entscheidendste Kriterium für ein rechtssicheres und seriöses E-Mail-Marketing ist ein Abmeldehinweis. Dabei bleibt es dem Versender überlassen, wie genau die Austragung des Empfängers erfolgen soll – ob per E-Mail-Antwort oder durch einen Opt-Out-Link. In jedem Fall aber dürfen Sie dem Abmeldewilligen keine zusätzlichen Steine in den Weg legen, wie z.B. ein kompliziertes Login, oder ihm gar Kosten verursachen. Der Abmeldehinweis befindet sich meist im Fuß eines Newsletters. Dort sollte man ihn aber wahrnehmen können. Winzige, hellgrau Schrift ist eher unsympathisch und durchaus schlecht lesbar.

Und, erfüllt Ihr Newsletter alle Kriterien? Wunderbar, dann dürften Ihr E-Mail-Marketing auf dem Weg zum Erfolg sein. Wenn Sie mehr zum Thema erfahren möchten, besuchen Sie doch einmal das Newsletter Blog. Dort finden sich viele Praxistipps und aktuelle Informationen zum Thema.

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Spanisch lernen in Spaniens Kulturhauptstadt Barcelona!

Eine Sprache kann man am besten da lernen, wo sie auch gesprochen wird. Denn nur beim Sprechen im Alltag können die neu erlangten Sprachkenntnisse gefestigt werden. Immer mehr Menschen, die sich aus privaten oder beruflichen Gründen für das Lernen einer Fremdsprache interessieren, entscheiden sich aus diesem Grund für eine Sprachreise in das jeweilige Ausland. Besonders spanische Sprachreiseziele haben in den letzten Jahren im Vergleich zum Englischen aufgeholt. Schließlich sprechen mittlerweile 455 Millionen Menschen weltweit Spanisch als Muttersprache und nach Englisch ist Spanisch heute die am meisten erlernte Sprache der Welt. Eines steht fest: Spanisch gewinnt stetig an Bedeutung in der internationalen Welt und somit steigt auch das Interesse an Sprachreisen nach Spanien.

Eines der beliebtesten Sprachreiseziele in Spanien ist zweifellos Barcelona. Und dies ist keine Überraschung für jeden, der die offenherzige und lebendige Stadt selbst schon einmal erlebt hat. Barcelona ist Spaniens Kulturhauptstadt und dennoch begeistert sie nicht nur Kulturliebhaber, sondern bietet vieles mehr: Barcelona ist eine Stadt mit Persönlichkeit, die mit einer faszinierenden Geschichte und Kultur, sowie vielen Sehenswürdigkeiten aufwarten kann. Der besondere Reiz Barcelonas liegt in seiner Lage am Mittelmeer und dem damit verbundenen angenehmem Klima. Eine Sprachreise nach Barcelona ist wohl eine der attraktivsten Möglichkeiten Spanisch zu lernen, und dabei einen schönen und bereichernden Urlaub zu verbringen. Der deutsche Sprachreiserveranstalter Kolumbus Sprachreisen bietet ganzjährig Sprachreisen für Schüler und Erwachsene an – natürlich auch in die Kulturhauptstadt Barcelona – und begeistert jährlich zahlreiche Sprachreisefans.

Sprachkurs mit iSt

Kolumbus Sprachreisen ist einer der führenden deutschen Sprachreiseveranstalter und bietet Sprachreisen für Erwachsene und Schüler in über 25 Ländern und mehr als 140 Kursorten weltweit an. Zum Kursprogramm gehören Sprachkurse für Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Chinesisch, Japanisch, Polnisch und Russisch. Kolumbus Sprachreisen ist Mitglied im Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter und bietet die Kurse zu den Originalpreisen der Sprachschulen im Ausland an. Neben Erwachsenensprachreisen bietet Kolumbus Sprachreisen auch Schülersprachreisen für Jugendliche zwischen 11 und 18 Jahren an.

www.First-Ferienhaus.de

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Radfahren auf Mallorca

Wer auf Mallorca Radfahren möchte, findet dort mehr als 1200 km Straße vor, die Radsportler perfekte Bedingungen bieten. Die traumhafte Küstenstraße von Palma sowie die Gebirgsstraßen des Tramuntana Gebirges bieten die perfekte Kulisse für einen schönen Radurlaub auf Mallorca. Wer auf Mallorca Radfahren möchte findet in Alcudia bester Voraussetzungen für einen schönen Mallorca Urlaub.

Die passende Ausstattung für den Radurlaub auf Mallorca

Um einen schönen und vor allem pannenfreien Radsporturlaub auf Mallorca zu bringen, sollte die Ausstattung – sprich das Rennrad und die Zubehörteile – in einem guten Zustand sein. Wer ein Leihfahrrad vor Ort mieten möchte, sollte seinen eigenen Fahrradsattel sowie die Pedale mitbringen. Das erspart vorprogrammierte Sitzprobleme bei der Nutzung eines fremden Sattels. Natürlich darf beim Radfahren auf Mallorca nicht auf die passende Schutzbekleidung wie Fahrradhelm & Handschuhe verzichtet werden. Wenn Sie noch nicht über die Grundausstattung eines Radlers verfügen, finden Sie in zahlreichen Fahrrad Online Shops wie z.B. tomsbikecorner.de die passende Fahrradbekleidung, Zubehörteile und mehr.

Schöne Mallorca Radtour rund um Alcudia

Im Folgenden möchten wir ihnen nun eine Tour rund um Alcudia näher bringen. Unserer Meinung nach ist diese eine besonders sehenswerte Tour und sollte auf alle Fälle beim nächsten Radurlaub auf Mallorca abgefahren werden. Die Radtour startet in Alcudia und führt über Porerres nach Felanix.

Von Alcudia fahren Sie die MA12 auf einer Länge von ca. 20 KM der Küste entlang. Von dort biegen sie dann nach Rechts ab und folgen der Straße bis nach Petra. Den Straßenschildern folgend erreichen sie nach ca. 5 km die Stadt Sant Joan. In dieser Stadt angekommen folgen dem Verlauf der Straße bis zum Ortseingang von Montuiri. Dort müssen sie dann nach links Richtung Porreres weiterfahren. Von Porreres sind es dann ca. 10 km bis zur nächsten Zwischenstation in Felantix. Dort angekommen biegen sie sehr bald schon links ab nach Manacor. Die MA14 führt sich nun direkt nach Manacor hinein, wo sie den Schildern Richtung Zentrum folgen. Dort folgen Sie einfach der Beschilderung Palma / Cala Ratjada. Wenn Sie nun den Schildern Richtung Colonia St. Pere folgen erreichen sie über eine kleine Straße wieder den Ausgangspunkt die MA12. Von dort biegen sie einfach wieder links Richtung Alcudia ab und erreichen so wieder den Ausgangspunkte ihrer Radtour. Die Gesamtlänge der Strecke beträgt in etwas 110 Kilometer und umfasst ca. 800 Höhenmeter.

Baufinanzierung

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Sport auf Mallorca

Die beliebte Ferieninsel Mallorca bietet auch für Sportfreunde Platz sich auszutoben. Im Norden Mallorcas befindet sich das Gebirge Sierra de Tranutana – eine beeindruckende Gebirgslandschaft, die man so nicht auf Mallorca vermuten würde.

Mit wenig touristischem Einfluss liegt der mallorquinische Norden abseits von Trubel und Animation. Hier ist der Reisende sich selbst überlassen – er gestaltet sein Programm selbst und nach seinem Belieben. Hotels gibt es hier wenige, sie sind auch deutlich kleiner, als die im Süden Mallorcas, wo auch der berühmte Ballermann liegt. Als Unterkunft wird im Norden vor Allem das Ferienhaus oder der Campingplatz gewählt, das variiert dann je nach Geschmack. Nützliche Informationen zu Unterkunftsmöglichkeiten auf Mallorca können auf www.casamundo.de gefunden werden.

Das große Gebirge Sierra de Tranutana bietet nicht nur Bergsteigern, sondern auch Wanderern und Radfahrern Möglichkeiten die Natur zu entdecken. Das Gebirge hat Berge von bis zu 1.5 Kilometer Höhe und ist insgesamt fast 15 Kilometer lang. Hier finden sich vielseitige Wanderwege, die sich auch mit der umliegenden Landschaft kombinieren lassen.

Im Gebirge selbst leben ungefähr 19500 Einwohner. Diese wohnen verteilt in kleineren Gemeinden wie zum Beispiel Sóller und Escorca. Gut erreichbar ist vor Allem die Gemeinde Sóller, da sie die Größte ist und sogar über einen Hafen verfügt. Auch die Infrastruktur ist hier recht gut ausgebaut.

Ferienhäuser in Dänemark

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Menorca – Wissenswertes

Menorca ist ein kleines Naturwunder. Geschichte, unberührte Natur und spanische Tradition kann man auf Menorca hautnah erleben, Massentourismus dagegen sucht man vergebens. Menorca verspricht Ruhe und Erholung pur. Nun ist aber Menorca nicht nur etwas für stressgeplagte Manager, Menorca ist für jeden was, der einen erlebnisreichen Urlaub mit vielen Highlights erleben möchte. Das erste Highlight sind ohne Zweifel die idyllischen Strände Menorcas. Selten findet man auf einer Baleareninsel solche Strände mit feinem Sand und kristallklarem Wasser, die zudem ausreichend Platz für Erholung bieten. Geschichtsträchtig ist Menorca ebenfalls. Auf der ganzen Insel findet man historische Gebäude, die die Geschichte Menorcas lebendig werden lassen.

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